MFModellmotoren
  Nationalteam 2011
 


Österreichisches
Nationalteam 2011

Europameisterschaft
im Fesselmodellflug
Czestochowa / Poland
23. - 31. Juni 2011



 


Team Manager

             Dillinger Max
 

 

Um die Zeit von 1965 flog ich bereits mit Hans Straniak Team Race. Anschließend gab ich mein Hoppy, den Fesselflug, auf. Im Jahre 2005 wurde ich zum österreichischen Bundesfachreferent gewählt. Seit den letzten Jahren betreibe ich den Fesselflug wieder aktiv und fliege mit meinen damaligen Team Race Mechaniker Straniak, die neue nationale Klasse Mini Team Race. Mehrmals habe ich bereits die österreichische Fesselflugmannschaft zu den Welt- und Europameisterschaften, als Team Manager begleitet. Auch heuer werde ich wieder bei der WM in Gyula/Ungarn das Team begleiten. Neben dem Fesselflug, erkunde ich auch gerne, mit meiner Harley Davidson, die Gegend.


 


 

F2A - Geschwindigkeitsflug

 

          1. Popov Ivalo
 

Angefangen mit dem Modellbau habe ich 1969 mit 14 Jahren im so genannten Modellbauclub des 2. Bezirks in Sofia/Bulgarien. Zuerst F1C, dann F2C und ein Jahr später - Anfang 1971 - F2A. Hier bin ich "stecken" geblieben - bis dato. 1972-1974 war ich 3 Mal hintereinander Bulgariens Meister in F2A bei den Junioren.
1974 war ich zum ersten Mal für die bulgarische Nationalmannschaft nominiert und war der jungste Teilnehmer bei der WM 1974 in Hradec Kralove.
1974-1976
war ich Soldat bei der bulgarischen Armee - dort konnte man keine Modelle bauen.
1976 war ich wieder in der Nationalmannschaft Bulgariens und das hat bis 1981 gedauert bis unsere Tochter geboren wurde und ich habe meine Sportkariere beendet.
1991
bin ich mit meiner Familie nach Österreich umgezogen.
1993 war ich zum ersten Mal in Salzburg einfach zu sehen was die Leute so machen.
1994 habe ich versucht am Wettbewerb in Salzburg teilzunehmen, leider ohne großen Erfolg.
1995 habe ich die ersten Profi-Motoren bekommen und seitdem bin ich fast immer dabei.
1998 ist mir die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen worden und seitdem starte ich für Österreich. 
Im Jahre 2000 ist es mir gelungen den 3.Platz in der Wertung für die World Cup zu erreichen, sonst einige zweite und dritte Plätze in Lugo, Bitterfeld, Sebnitz, Pepinster, Primorsko. Vergangenes Jahr hatte ich den 10.Platz in der World Cup Wertung, dieses Jahr bin ich sechster geworden.



          2. Marksteiner Franz
 

1957 begann ich mit dem Fesselflug. Ich kaufte mir Modelle von Sperl aus Wien (Novice, Bambi, usw.  später Ultra Stunter). Es entwickelte sich dadurch ein großes Interesse an der Fliegerei.

1962 fuhr ich mit meinem Bruder Otto nach Wien, um am Fesselflugwettbewerb am Prater teilzunehmen. Leider war mein Flieger nicht nach Vorschrift und ich durfte nicht teilnehmen.

1968 fuhr ich zum Fesselflugwettbewerb nach Salzburg als Zuschauer.

1970 startete ich zum ersten Mal bei einem Modellflug - Bewerb in Salzburg in der Klasse F2A. Dabei erreichte ich als bester Österreicher den 4. Rang.

1982 nahm ich in Oxelosund zum ersten Mal an einem Großereignis teil.

1987 erreichte ich an der Europameisterschaft in Nykoping als achter mein bestes Resultat an einem Großereignis. In dieser Zeit flog ich für einige Jahre neben Speed, auch die Klasse Team Race und Combat. Ich flog F2C mit Anton Tschenet und später mit Eckmann Heinz.

1990 begann ich neben Geschwindigkeit, Kunstflug zu fliegen.

2004 erreichte ich im F2A Welt Cup den 2.Platz.

2005 gewann ich mit drei Flügen über 294 km/h den F2A Gesamt-Weltcup, dass zugleich mein persönlicher Höhepunkt meiner Flieger-Geschichte war.

Seither konnte ich in der Klasse F2A viele internationale Bewerbe in Lugo, Gyula, Pepinster, Sebnitz,… gewinnen und bin deshalb immer wieder Mitglied im österreichischen Nationalteam. Oft nahm ich schon an WM oder EM teil.

Auch gelang es mir den österreichischen Rekord in der Klasse F2A (2,5ccm) bzw. F2A (1ccm) mit 294,8km/h sowie mit 203,4km/h zu erreichen.


 


 

          3. Marksteiner Maximilian
 

 

geboren am 14. Dezember 1990 in Wörgl

Nach Volksschule, Hauptschule und HTL Fulpmes/Tirol besuche ich zurzeit die HTL in Kramsach/Tirol.

Da mein Vater ein bekannter Modellflieger ist, erweckte auch in mir bald ein gewisses Interesse am Modellflug.

Den ersten Wettbewerb bestritt ich 1998 in Deutschland wo ich zu meiner großen Enttäuschung den letzten Platz belegte und sogar mein geliebtes Modell zerstörte.

Ab diesem negativen Erlebnis ging es fliegerisch steil bergauf.

2004 gelang mir als 13jähriger Teilnehmer beim Fesselflug Cup in Salzburg erstmals ein Flug über 200 km/h.

Viele internationale Bewerbe folgten mit immer besseren Ergebnissen.

2005 wurde ich als Teilnehmer der österreichische Mannschaft zur Europameisterschaft für Fesselflugmodelle nach Gyula/Ungarn entsendet. Ich konnte in der Klasse F2A-Junioren mit 272,7km/h die Bronze-Medaille erringen.

2006 ebenfalls Mitglied der Nationalmannschaft gelang mir bei der Weltmeisterschaft in Valladolid/Spanien mit 285,3km/h der 1. Platz in der Juniorenwertung.

2007 konnte ich in Belgrad/Serbien mit einer Geschwindigkeit von 285,1km/h den Titel des Junioren-Europameister für Österreich erringen.
2008 gelang es mir den Junioren-Weltmeister Titel, bei der Weltmeisterschaft in Landres/Frankreich mit einer Geschwindigkeit von 286,1km/h, erfolgreich zu verteidigen.

Neben meiner zeitraubenden Tätigkeit als Schüler verbringe ich viele Stunden mit Flugtraining sowie der Fertigung von Motoren bzw. Flugzeugteile.

 

Speed-Team-Austria

 


Marksteiner Maximilian, Marksteiner Franz, Popov Ivo
 

F2B - Kunstflug


           1. Weinmann Erhard

Bericht folgt noch
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F2D - Fuchsjagd


             1. Königshofer Rudolf
 


Mein Name ist Rudi Königshofer, geb. 1964 und ich betreibe seit 1975 Modellflugsport. Anfangs bauten wir im Club Freiflugmodelle und die ersten Fesselflugmodelle.
1980 stieg ich dann wettbewerbsmäßig in den Fesselflug ein.
Das weichenstellende Ereignis war der Besuch der Fesselflug Weltmeisterschaft 1980 in Polen, wo ich von der Klasse Combat - Fuchsjagd zu tiest beeindruckt war.
Mit ein Grund, warum ich bis heute dieser Klasse treu geblieben bin, ist nach wie vor die Faszination der Motorentechnik und der direkte Kontakt zum Modell.
Außerdem schätze ich beim Wettbewerben das Zusammentreffen mit Gleichgesinnten - und auch Freundschaften durften entstehen.


 





                 2. Staffel Günther
 

Bericht und Foto folgt noch
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